Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom November, 2012 angezeigt.

T-Shirt Musika - Tutorial

Für die folgende T-Shirt-Neuschöpfung habe ich folgendes Material verwurschtelt: Buchstabenschablone, Textilfarbe, Pinsel, Plotterfolie, Motivstanzer, Bügelbilder, Backpapier, Bügeleisen, Unterlage 


Zu allererst wird der Schriftzug mit der Schablone auf das Shirt gebracht.


Achtung, nicht kleckern! 


Mit dem Motivstanzer habe ich Sterne in verschiedenen Farben aus der Plotterfolie ausgestanzt. Das war lauter als gedacht.


Hier sind die Stanzsterne und die Bügelbilder lustig um den Schriftzug herum gruppiert und warten ungeduldig darauf, fixiert zu werden. 


Da kommen auch schon das Bügeleisen und sein Kumpel das Backpapier zur Hilfe angerückt.


Alle Dekoobjekte schön heiß und feste auf das gute Stöffchen drücken.


Die Folie kann von der Plotterfolie erst dann abgeknibbelt werden, wenn sie komplett erkaltet ist, da sonst die hübschen Sternchen gleich mit abgehen würden.


Im Detail erkennt man, wo ich die Schablone nicht gut abgewischt habe...

<

Sternenstaub - Tutorial

Im nachfolgenden Tutorial zeige ich euch, wie ich das Sternenstaub-Shirt gestaltet habe. Als Grundlage diente ein olles T-Shirt.

Material: Shirt, Textilfarbe (silberglänzend), Buchstabenschablone, Pinsel, Motivlocher Stern, Plotterfolie, Backpapier, Bügeleisen, Unterlage, eine Tasse Kaffee (nur zum Trinken).


Zuerst wird mit der Schablone der Schriftzug auf den Stoff gebracht. Achtung: die Schablone immer wieder gut abwischen, da es sonst schmierig wird (wie ich festgestellt habe). 



Nun werden die Sterne, die zuvor mit dem Motivlocher ausgestanzt wurde, auf den Stoff gelegt und drumherum Farbe aufgetupft, sodass die Fläche des Sterns frei bleibt. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für die Tasse Kaffee.

Aus der Plotterfolie (kann man in A4-Größe bei ebay oder so bestellen) werden wiederum Sterne gestanzt und munter auf dem Shirt verteilt.

Mit dem Bügeleisen und unter Zuhilfenahme des Backpapiers werden dir hübschen Sternchen fixiert. Das Eisen ist hier 3/4 heiß und muss etwas aufgedrückt werden.…

Salzteig - Tutorial

So, liebe Bastelfreunde, in diesem Post geht es um die Herstellung von Salzteig zum Werkeln. 


Zutaten: 1 Tasse Salz, 1 Tasse Mehl, einige Esslöffel Wasser Gerätschaften: Unterlage, Backpapier, Schüssel, Hände, in diesem Fall noch einen Thermomix und eine Flasche Bier.

Die Zutaten werden miteinander vermengt, bis eine homogene Masse entsteht. Dies kann man mit der Hand tun oder aber Küchengeräte zur Hilfe nehmen. Ich habe den Teig mit meinem Thermomix geknetet, da es schnell gehen sollte. Dazu einfach alle Zutaten einfüllen, zuerst kräftig auf Stufe 6 durchzwirbeln und dann 3-4 Minuten auf der Teigstufe gut durchkneten und per Hand fertigkneten.

So sieht der Salzteig dann im Idealfall aus - schön glatt verarbeitet.

Hier sind auch schon erste Gestaltungen möglich. Der Salzteig ist gut drauf heute!

Eine Bierflasche (gern genommen: Kölsch) oder ein Nudelholz oder was immer zur Hand ist, hilft dabei, den teig auszurollen, um ihn weiter zu verarbeiten.



Zu einem Fladen plattgerollt könnt Ihr z.B. F…

Instant-Adventskalender

Wenn mal keine Zeit zum Basteln ist tut´s auch eine Instant-Lösung. Hier wurde ein gekaufter Adventskalender-Rohling gestaltet.
Und da könntet Ihr den Rohling bestellen: Butinette online-Shop
Bemalt habe ich den Rohling mit Acrylfarben. Zuerst türkisfarben grundiert, dann mit cremefarbener Farbe den Schnee aufgebracht und anschließend mit einem selbstgemachten Moosgummistempel braune Sterne aufgetupft.
Die Schubladen habe ich habe ich mit den drei vorhandenen Farben bepinselt. Die Ziffern sind mit silberfarbenem Lackstift aufgebracht.
Ging ruckizucki und sieht gar nicht soo übel aus!

Komplementärer Adventskalender

Hier mal ein Einweg-Adventskalender auf die Schnelle:
Auf ganz normales buntes Papier, in diesem Falle gelbes, werden mit einen in diesem Falle lilafarbenen Glitterstift weihnachtliche Symbole (Christbaumkugel, Engel, Geschenk, Schlitten...) und Ornamente gemalt.
Dieses Papier dient jetzt als Geschenkpapier für 24 Kleinigkeiten.
Die Zahlen 1-24 werden mit demselben Stift auf zuvor per Hand ausgeschnittene Moosgummi-Sterne aufgebracht.
Anschließend klebt man die Sterne auf die kleinen Paketchen.
Ein paar Pfeifenputzer verzwirbeln, ein bisschen übrig gebliebene Deko dazu und dann kommt das Ganze samt einer farblich passenden Serviette auf einen Pappteller oder in ein Körbchen. Fertig.

Lightpainting

Hier kommen ein paar Experimente mit Langzeitbelichtung einer digitalen Spiegelreflexkamera. Wie das geht? Einfach die Belichtung auf das Maximum ausdehnen und in einem abgedunkelten Raum oder draußen bei Nacht Taschenlampen oder andere Lichtquellen schwenken. Nix weiter, ganz einfach und sehr effektvoll. Hier die ersten Gehversuche beim Lightpainting:






Adventskalender

Hier seht Ihr einen kleinen aber feinen Adventskalender. Er besteht im Wesentlichen aus 24 Streichholzschachteln, deren Inhalt für das Dach verwendet wurde. Zusätzlich habe ich etwas Schneespray aufgetragen.
Als Knauf für die Schubladen habe ich kleine Holzperlen genommen und mit einem feinen Permanentmarker beschriftet.
Die Beleuchtung für den Marktstand wird durch eine kleine Lichterkette übernommen, deren einzelne Lichter durch kleine Löcher in der Rückwand geschoben werden.
Eine schräg angebrachte Pappe beherbergt nun noch die Verkaufsgegenstände, deren Preise auf kleinen Schildchen ausgezeichnet werden.
Fast schon zu schade zum Verschenken!
Viel Spaß beim Nachbauen!



Zugeknöpft

Unten seht Ihr verschiedene Arten, Knöpfe aus Fimo herzustellen. Dazu wird die Masse ca 1mm dick ausgerollt. Vorher kann man nach Belieben Farben vermischen oder Muster anlegen. Nun können die gewünschten Formen mit einem Cuttermesser oder herkömmlichen Keksförmchen aus der Fläche gelöst werden. Das beste Ergebnis bekommt man, wenn man vor dem Ausstechen ein Stück Frischhaltefolie auflegt, dann werde die Ecken schön abgerundet. Jetzt geht es daran, die Löcher in die Masse zu pieken. Dies geht ganz simpel mit einem Zahnstocher oder ähnlichem. Aber Vorsicht, dass nix kaputt geht! Anschließend dürfen die guten Stücke in den mollig warmen Ofen schlüpfen und nach Anleitung schwitzen. Gut ist es, die Teile komplett abkühlen zu lassen, bevor Ihr sie anfasst, da sie noch leicht verformbar sind.