Direkt zum Hauptbereich

Gefärbter Rasierschaum / Sensory Play

Liebe Frau S-Berg-FreundInnen,

auch heute geht es weiter zum Thema "sensorisches Spiel". Wir haben einen großen Gefallen an der Thematik gefunden. Das Erfahren, Experimentieren und Matschen regt bei kleinen und großen Kindern die Sinne an und unterstützt darüber hinaus auch die Entwicklung der Grob- und Feinmotorik. Ganz verkürzt kann man auch sagen: Matschen macht schlau!

Letzte Woche gab es ja die Fühltüte mit Rasierschaum und auch heute geht es wieder um den guten Schaum aus der Dose.Bunt sollte der Schaum werden und zum Matschen mit direktem Hautkontakt benutzt werden.


Sensory Play Shaving cream
Gefärbter Rasierschaum


Für diese sensorische Aktivität wollten wir den Schaum mit Lebensmittelfarbe einfärben. Dazu sollte es blauen und roten Schaum geben, der dann am Ende zu einem lilafarbenen Schaum zusammengematscht werden würde. So war zumindest die Vorstellung von Frau S-Berg junior und mir.
Leider hatten wir nur pulverförmige Lebensmittelfarbe im Haus, aber wir entschieden, dass wir es versuchen wollten und schütteten je ein Tütchen auf den Rasierschaum, den wir zuvor auf ein großes Tablett gesprüht hatten.



Rasierschaum
Sensory Play


Das Pulver benötigt zum Auflösen ja eigentlich eine Flüssigkeit, aber der Rasierschaum war wohl nicht flüssig genug. Das Pulver löste sich sehr sehr langsam auf und am Ende hatten wir auch keinen lilanen Schaum, sondern eine braune Pampe. Trotzdem hat die ganze Aktion reichlich Spaß gemacht und das stand ja auch im Mittelpunkt. Leider waren auch unsere Hände reichlich eingefärbt - beim nächsten Mal brauchen wir in jedem Fall eine flüssige Farbe!



Sensorisches Spiel
Matschen mit Rasierschaum


Und da heute schon wieder Montag ist, kommt diese schöne Schmiererei natürlich auch zum Nosewmonday.

Liebe Grüße,
Eure Frau S-Berg



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Regenbogen-Bauten Holzspielzeug

Liebe Frau S-Berg-FreundInnen,
Herbstzeit ist indoor-Spielzeit. Diese Zeit mit usseligem Wetter und viel Zeit in den heimischen vier Wänden nutzen wir gerne, um Spielmaterial wieder hervorzukramen, das während der Sommermonat unbeachtet im Schrank liegen durfte und sich für die Wintersaison ausruhen konnte.


































Letztes Wochenende sollten die bunten Holzsachen also endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt werden. So geschah es dann auch und tatsächlich haben sich beide Kinder relativ lange mit den Sachen beschäftigt. Man liest es ja auch überall: Spielzeug wegräumen und immer durchwechseln, nicht das gesamte Angebot immer verfügbar vor der Nase der Kinder ausbreiten.

Entstanden ist unter anderem ein großes Dorf mit bunten Treiben in den Häusern, Straßen und Gässchen. Die Regenbogenfreunde sind ein dankbares Spielmaterial und sind so herrlich neutral, dass die Kids sie vielfältig einsetzen können.
Ein bisschen schade ist es immer wieder, die Dinge dann abzubauen und wegzuräumen. Allerdi…

Adventskalender-Füllung Junge und Mädchen

Liebe Frau S-Berg-FreundInnen,

wie jedes Jahr nähert sich mit dem Advent auch der Beinahe-Nervenzusammenbruch und eigentlich ist frau schon genervt und abgehetzt bevor es so richtig losgeht.  In Zeiten von Pinterest und co schrauben sich die Ansprüche an Deko und Adventskalender ganz schön in die Höhe. Irgendwo habe ich einen Artikel gelesen, der mit „Advent, Advent, die Mama rennt“ betitelt war. Inhaltlich ging es um den Stress, den Frau sich selbst macht. In dem Zusammenhang ging es diskussionsmäßig auch darum, dass ein gekaufter Adventskalender ebenfalls die Kinderaugen strahlen lässt, genau so wie ein aufwändig nachts gebastelter Motto-Adventskalender.


Tatsächlich kommt mir das nicht in die Tüte! Ich liebe es, alle Türchen zu füllen und freue mich jeden Tag mit den Kindern über den Inhalt. Meine Lösung ist es, frühzeitig zu beginnen und den Stress einfach gar nicht erst aufkommen zu lassen. Und weil ich weiß, dass viele Eltern stets auf der Suche nach Ideen für den Adventskalender…

Weihnachtskarten DIY

Liebe Frau S-Berg-FreundInnen,

wie bei den anderen Adventsangelegenheiten wollte ich auch beim Kartenbasteln in diesem Jahr einen schönen und entspannten Weg wählen. So kam es dann auch und wir fanden uns mit insgesamt vier netten, gebildeten und überaus kreativen Müttern an unserem Esstisch ein.

Dieser war reich gedeckt mit den verschiedensten Bastelmaterialien und es ging darum, gemeinsame Zeit ohne die Kids zu verbringen, zu quatschen und am Ende vielleicht ein paar brauchbare Weihnachtskarten in der Hand zu halten.



Nach einer kurzen Aufwärmphase mit Kaffee und den ersten Weihnachtshits aus der Box kamen wir auch gut in Schwung und am Ende kamen sehr viele, sehr individuelle Karten dabei heraus. Als Grundlage haben wir schon fertig geschnittene, gefalzte Karten mit Umschlag genommen, damit wir nicht zu viel Zeit mit diesen Dingen verplempern mussten.



Gern benutzte Hilfsmittel waren Motivstanzer (z.B. Stern, Schneeflocke, Eichhörnchen) und die größere Kreativstanze z.B. mit dem hübs…