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Masking Tape - Schränkchen

Ein namhafter Kaffeeladen hatte in der letzten Woche Bastelmaterialien im Angebot. Auch wenn jetzt vermutlich jeder und jede Bastelinteressierte damit hantiert, konnte ich nicht widerstehen. In diesem Post könnt Ihr die Ergebnisse meines ersten Versuchs mit Masking Tape bewundern. Das ist echt eine coole Sache und ich frage mich, warum ich das nicht eher ausprobiert habe. Nachmachen!

So sieht mein Ergebnis aus:




Aber nun mal ganz von Anfang an. Die Basis bildet ein kleines Schränkchen, das sein freudloses Dasein hinter unserem Fernseher fristete...



Das Schränkchen bekommt einen kleinen Anstrich verpasst. Da meine weiße Acrylfarbe eingetrocknet ist, nehme ich einfach eine weiße Holzlasur. Dann sieht es auch ein bisschen mehr abgeschranzt (sorry: vintage!!!) aus.




So, wenn die Lasur aufgetragen ist, muss man 1-2 Stündchen Geduld aufbringen und das Ganze anständig trocknen lassen.




So sehen die Masking Tapes aus, hübsch sortiert warten sie auf ihren Einsatz.



Nach dem Trocknen sieht das Schränkchen schon mal wieder ein bisschen weniger ranzig aus.



Also her mit dem Tape und ab auf´s Holz!



Hier seht Ihr das Muster, das ich auf der rechten Seite aufgeklebt habe. Dazu habe ich die Bänder munter drunter und drüber aufgeklebt.




So schaut es dann aus der Entfernung aus. Den Cutter, den Ihr da im Bild seht, habe ich mir auch im Rahmen dieses Großeinkaufs gegönnt. Bin sehr zufrieden damit.



So sieht der mit dem Masking Tape verzierte Deckel des Schränkchens aus. Ist vielleicht ein bisschen zu bunt geraten, aber ich wollte mal alle Bänder ausprobieren. Außerdem liegt da bestimmt eh schnell Krimskrams drauf. 




Für die Schubladen habe ich dann drei kleine Schildchen gemacht, indem ich das Tape einfach beschrifte. Im Schränkchen sollen die Dinge ein Zuhause finden, die ich IMMER suche.




Die rechte Seite des Masking-Tape-Expermiments:




Die linke Seite des feinen Schränkchens:




Zu guter Letzt noch die Frontansicht:



Fazit: Masking Tape ist ein echt cooles Material, mit dem man bestimmt schön viel Unfug anstellen kann. Über weitere Anwendungen halte ich Euch natürlich gern auf dem Laufenden. :-) 

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